E-Bikes for Africa

Gallerie
Eine Fahrradambulanz rettet Leben. Nicht nur, dass viele Orte in einer Notsituation nicht mit dem Auto erreichbar sind, auch der Kraftstoff ist in ländlichen Gebieten oft zu teuer und knapp.
EURIST’s E-Bike Botschafter, Bjarne Mädel.
Eines von vielen komplett überladenen Fahrrädern, wie man sie überall in Afrika sehen kann. Stellen Sie sich vor, Sie tragen das über weite Strecken unter der afrikanischen Sonne.
1 Fahrrad, 3 Transportmöglichkeiten. Das Ambulanzfahrrad, das Fahrrad als Taxi und für den Transport von schweren Ladungen.
Patrick Kayemba, Gründer von unserer Partnerorganisation FABIO. Dieses Bild entstand im April 2019 während Bjarnes Besuch in unserem E-Bike-Projekt.
Wie alles begann: Jürgen Perschon, unser Vizepräsident und Gründer von EURIST, als er Afrika mit dem Fahrrad bereiste
Straßen in Teilen Ugandas
Der Erfolg des E-Bike-Projektes wird auf der Rotary International Convention 2019 in Hamburg vorgestellt.
Eines der 3 E-Bikes aus der Startphase des E-Bike-Projekts 2017
Kinder leben oft sehr weit weg von der Schule. Sie legen lange Strecken zu Fuß zurück, viele gehen deswegen gar nicht zur Schule. Unser Fahrrad hilft, Kinder schneller und nachhaltiger zur Schule zu bringen.
Mit unserem Fahrrad auf dem Schulweg – nicht nur eine nachhaltiger als das Motorrad (auch im Bild), sondern auch viel sicherer auf den Straßen Ugandas unterwegs.